Chronograph Uhren
Alles über edle Uhren
Alles über edle Uhren
Aug 19th
Referenz IW371802
(Double Chronograph)
Im neuen Spitfire Doppelchronographen von IWC findet wieder eine reizvolle Funktion Einzug in diese Uhrenlinie: die des Chronographen-Schleppzeigers, auch Rattrapante genannt. Dabei springt neben dem zusätzlichen Zeiger vor allem der für die Steuerung der Zwischenzeiten verantwortliche dritte Drücker auf 10 Uhr ins Auge. Das 44-Millimeter-Edelstahlgehäuse, ausgestattet mit dem Chronographenwerk Kaliber 79230, ist mit 17,1 Millimetern etwas flacher als das des Doppelchronographen TOP GUN, des wuchtigen Pendants aus schwarzer Hightech-Keramik in der klassischen Fliegeruhrenfamilie.

- Kaliber: 79230
- Halbschwingungen: 28 800/h / 4 Hz
- Steine: 29
- Gangreserve: 44 h
- Aufzug: Automatic
- Innengehäuse: Magnetfeldschutz-Weicheisen
- Glas: Saphir, bombiert, antireflex, widersteht Druckabfall
- Krone: verschraubt
- Wasserdicht: 6 bar (60 m)
- Gehäusedurchmesser: 44 mm
- Gehäusehöhe: 17,1 mm
- Gewicht:
Spitfire Doppelchronograph in Edelstahl mit Büffellederarmband: 117 g
- Mechanisches Chronographenwerk
- Automatischer Aufzug
- Kleine Sekunde mit Stoppvorrichtung
- Datums- und Wochentagsanzeige
- Schleppzeiger für Zwischenzeitmessung
- Verschraubte Krone
- Weicheisen-Innengehäuse zur Magnetfeldabschirmung
- Beidseitig entspiegeltes Saphirglas, bei Druckabfall sicherer Glassitz
- Wasserdicht 60 Meter
(Bild und Infos: IWC)
Preis: ca. 8.500 EUR
Nov 24th
39mm Durchmesser misst das fein polierte Edelstahlgehäuse. Diese wunderbare Uhr zeigt schnittige, reine Linien ohne Schnörkel.
In ihr tickt das TAG Heuer Calibre 7.
Eine TAG für Understatement, nicht zum Protzen. Für den Gentleman.
Als Zifferblatt kan man zurückhaltendes aber edles Schwarz oder Weiß wählen.
Die Twin-Time hat ihren Namen vom 4. Zeiger, der mit seiner farbigen Spitze eine zweite Zeitzohne anzeigt. Die Zeitzohne wird an der Lunette in 24-Stunden-Anzeige abgelesen.
Des Weiteren ist sie mit großer Sekunde sowie Datum bei 3 Uhr ausgestattet.
Hochwertiges Edelsahl-Armband.
Unverbindliche Preisempfehlung rd. EUR 1.500 schwarz, 1.750 weiß
Nov 23rd
Dem Original getreu bleiben:
Dieses wundervolle Stück ist ein sehr genaues Abbild des Originals von 1964.
Ausgestattet mit dem TAG Heuer Calibre 17, ist es mit drei verschiedenen Zifferblättern erhältlich:

Versilbert, Schwarz-Opalin oder Schwarz mit umrandeten Zählern.
Als Armbandvarianten gibt es geflochtenes Kalbsleder oder Alligator mit Faltschließe.
Listenpreis: EUR 2.950
Nov 23rd
Endlich eine Ausstattung in Gold, kombiniert mit Edelstahl! Die Lunette mit Tachymeter und das Armband in sind beide in Massivgold 18K gefertigt.
Dazu kommt das zarte Zifferblatt, versilbert, mit Sonnenstrahleneffekt, perfekt zur Geltung.

Preis lt. Hersteller: EUR 3.150
Nov 23rd
Der Pate der vielen Abwandlungen der Monaco: Steve McQueen, Calibre 360 LS und weitere.
Die Uhr ist mit dem Calibre 6 von TAG Heuer ausgestattet und der Glasboden gestattet ein schönen Einblick in des mit Cotes de Geneve verzierte Uhrwerk. DAS Original!
Kleine Sekunde auf 6 Uhr.
Datum auf 3 Uhr.

Kratzfestes Saphirglas, bis 50m Wasserdicht.
Zifferblatt in Blau-Mettallik
Ergo: eine wundevolle, alltagstaugliche Uhr.
Die Kunst des Understatements.
Listenpreis: EUR 1.800
Nov 23rd
Diese phantastische Uhr wurde erstmals auf der Baseler Messe in 2006 dem begeisterten Publikum vorgestellt. Es handelte sich dabei um eine Weiterentwicklung der ohnehin schon legendären Chronographen-Technologie von TAG Heuer, die erstmals eine Messgenauigkeit von 100stel Sekunden ermöglichte.
Revolutionär ist dabei insbesondere auch die “lineare Sekunde” die mit der Abkürzung “LS” der Calibre 360 LS Ihren Namen gab.

Das repräsentative Zifferblatt, welches durch die ausgeprägten sieben Metallbrücken geformt wird, ist klar ablesbar und hat ein avantgardistisches Design.
Das quatratische, polierte Edelstahlgehäuse ist dem Original (Monaco) sehr treu geblieben. Für dieses schöne Modell stand die revolutionäre Monaco V4 Pate. Und dennoch zeichnet es sich durch eine einzigartige Zeitgemäßheit ab.
Die Rückseite offenbart durch zwei quadratische Safirglasfenster, das Uhrwerk Calibre 360 LS mit raffiniertem Cotes de Geneve-Dekor.
Die Highlights:
-Übergroßer 1/100stel-Sekundenzähler bei 6 Uhr
-15-Minutenzähler bei 9 Uhr
-100-Minuten-Gangreserveanzeige bei 12 Uhr
-LINEARE Sekundenanzeige bei 3 Uhr mit exklusiver Stiralfeder
Nov 23rd
Calibre 17, Zifferblatt in Blau-Metallik, orange-rote Zeiger und ein blaues Alligator-Lederband. Das alles macht den Mythos um diese wunderschöne Uhr aus, die Steve McQueen 1970 in dem Film “Le Mans” trug.

Kleine Sekunde auf 3 Uhr mit roten Zeigern.
30-Minutenzähler auf neun Uhr.
Datum auf 6 Uhr.
Hervorragendes mechanisches Uhrwerk.
Mehr braucht eine Uhr nicht, um zur Legende zu werden!
Nov 23rd
Erstmals vorgestellt auf der Baseler Messe 2003. Dieser, aus der Linie Monaco stammende Chronograph, erweiterte die Messgenauigkeit erstmals auf sagenhafte 1/1000stel Sekunde.
Das Highlight dieser Uhr ist, dass es sich um den ersten wendbaren mechanisch/digitalen Chronographen der Welt handelt!!! Der “Doctor Jekkyll and Mr Hide” der Uhrmacherkunst. Quasi Unvereinbares wird zusammen gebracht: Mechanik und Quartz.
Die eine Seite zeigt das klassische quadratische Zifferblatt der “Monaco”, die andere Seite zeigt die Digitalanzeige des “Microtimers”.

Dr. Jekyll: Mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug….
Mr. Hide: Hightec Quarzwerk des Microtimers.
Das lässt selbst den hartgesottensten Verfechter des mechanischen Uhrwerks nicht kalt! Sensationell. Alleine dieser Gedanke: Licht und Schatten, Sonne und Mond, Gott und……
Preis lt Liste: EUR 4.995
Nov 10th
Uhrenfälschungen werden immer besser. Mittlerweile werden über das Internet Modell angeboten, die eigentlich nur noch im direkten Vergleich mit dem Original als Fälschung zu erkennen sind. Am Beispiel der Omega Seamaster seien an dieser Stelle ein paar Merkmale genannt, die ein Fake von einem Original zu unterscheiden helfen.
Der erste Blick sollte der Leuchtmasse der Stundenmarkierungen gelten. Diese überträgt man Original die Minutenindexe des Zifferblatts. Bei Fälschungen lassen sich oft noch die Minutenindexe zwischen Leuchtmasse und Gehäuse wand erkennen.
Die Bezeichnung ” Swiss Made” steht beim Original stets unter der 6:00 Uhr-Markierung.
Die Ziffern des Dreherrings und dort die 12er- und 5er-Markierungen bestehen aus Leuchtmasse. Die nach Alter des guten Stücks kann diese schon einmal etwas ins gelbliche gehen.
Ein Blick auf den Gehäuseboden offenbart die Markierung “WATERPROOF”. Diese Markierung darf kein spitz zulaufendes “A” aufweisen.
Die Ziffern neun und sechs auf dem Zifferblatt sind beim Original nicht ganz geschlossen, sondern leicht geöffnet.
Dies war nur ein paar Beispiele, die eine Fälschung von einem Original unterscheiden helfen. Natürlich entwickeln sich die Originale, wie auch die Fälschungen weiter. Es kann daher weder eine Gewähr für Vollständigkeit noch für Aktualität gegeben werden.
Und im Zweifel bleibt der Ratschlag: lieber auf ein vermeintlich günstiges Schnäppchen verzichten, als über den Leisten gezogen zu werden.
Mar 27th
Um diese etwas provokante Überschrift ins rechte Licht zu rücken: der normale Uhrenkauf an sich ist natürlich nicht strafbar. Problematisch wird es aber dann, wenn es sich z.B. um ein gestohlenes Stück handelt.
Hierbei ist zu beachten, dass bei vielen Markenherstellern Seriennummern der Uhren in einem weltweiten Register gespeichert werden. Dementsprechend sollte sich auch der Käufer einer gebrauchten Armbanduhr im eigenen Interesse durch geeignete Belege etc. versichern, dass das von ihm erworbene Stücke nicht Diebesgut ist. Denn spätestens, wenn die Uhr zur Revision gegeben wird, und der Uhrmacher diese gegebenenfalls sogar ins Herstellerwerk einschickt, kann es Ärger geben.
Weitere Vorsicht ist beim Kauf von Uhren in Zollfreigebieten oder in Steueroasen geboten. Die Einfuhr dieser Stücke in die Bundesrepublik Deutschland, beziehungsweise in die Grenzen der Europäischen Union ist steuer-und zollpflichtig.
Schuldner der Einfuhrumsatzsteuer und des Zolls ist stets derjenige, der die Uhr über die Grenze verbringt und nicht etwa der Verkäufer. Zoll und Umsatzsteuer können dabei zu erheblichen zusätzlichen finanziellen Belastungen führen.
Auch der Kauf von Plagiaten (z.B. über das Internet) ist riskant. Im Regelfall verlangt der Internetanbieter Vorauskasse. Die Versendung erfolgt meistens per Luftfracht, damit es schnell geht. An den einschlägigen deutschen Flughäfen haben die Zollbehörden eigene
Stationen dafür eingerichtet, die eingeführte Sendungen auf Markenpiraterie hin zu untersuchen. Das geschulte Auge des Zöllners fischt dabei mit hoher Sicherheit verdächtige Packungsgrößen heraus, unterzieht dieser einer Untersuchung. Im Verdachtsfall wird der Empfänger der Sendung in das Flughafen-Zollbüro einbestellt. In seinem Beisein wird die Sendung dann geöffnet. Neben Einfuhrumsatzsteuer und Zollabgaben droht dem Empfänger der Lieferung zusätzlich, dass das Plagiat vernichtet wird. Ein klassischer Fall von: außer Spesen nichts gewesen.
Mar 26th
Nach der Uhr sehen – kostet immer Zeit.
(Erhard Horst Bellermann, Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker )