Pflege alter Armbanduhren



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Uhren sind zweifelsfrei mehr als nur Gebrauchsgegenstände, Uhren mit gewissen Anschaffungskosten dürfen gerne auch als Schmuck bezeichnet werden, welche nebenher noch die Funktion besitzen, dem Besitzer die Uhrzeit zu zeigen. In diesem Sinne ist es natürlich wünschenswert, dass beide Aspekte auch bei älteren Uhren so lange wie möglich erhalten bleiben, sprich die Uhr nach Jahren und Jahrzehnten nicht nur gut aussieht, sondern auch funktionstüchtig ist.Gutes Aussehen ist gerade bei älteren Uhren natürlich schwer aufrecht zu erhalten, es sei denn, die Uhr wurde regelmässig gut gepflegt. Die Pflege rund um die Uhr beinhaltet dabei einerseits das Metallgehäuse sowie das Uhrenglas und natürlich das Armband, welches entweder aus Leder oder ebenfalls aus Metall ist. Die allgemeine Pflege des Uhrengehäuses hängt in erster Linie von der Dichtigkeit ab. Ist diese gut gegeben, so kann das Uhrengehäuse auch unter fließenden Wasser gereinigt werden, wobei hier allgemein von Reinigungsmitteln Abstand genommen werden, außer sie sind speziell für den Uhrentypen entwickelt. Das Glas wird ebenfalls nur mit Wasser gepflegt, bei leichten Kratzern im Glas, welche nicht zu tief sind, können mit Polierpaste vorsichtig ausgebessert werden. Tiefe Kratzer sollten Sie einem Spezialisten überlassen. Ebenfalls entscheidend in der Pflege ist natürlich das Armband. Ist dieses aus Leder, dann sollte Wasserkontakt natürlich vermieden werden, außer bei speziellen Ledersorten, welche aber gerade bei älteren Uhren etwas seltener sind. Gerade hier ist eine vorsichtige Reinigung Pflicht, am besten so trocken wie möglich. Das metallene Armband kann natürlich ebenso wie Uhrengehäuse gereinigt und auch poliert werden. Sollen die Uhren längere Zeit gelagert werden, sollten die Batterien aus den Quarzuhren rausgenommen werden und die Uhren möglichst Staub- und Schmutzfrei ohne gegenseitigen Kontakt sowie vor Sonneneinfall geschützt gelagert werden.

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