Alles über edle Uhren
IWC
Nicht nur um die traditionsreichen Uhren sondern vor allem um die Geschichte des traditionellen schweizer Uhrenunternehmens ranken sich einige Legenden. Fest steht, dass der amerikanische Uhrmacher Florentine Ariosto Jones, als er sich 1868 aus den USA aufmachte um in der Schweiz eine Uhrenfabrik zu gründen, nicht schlecht gestaunt hätte, wenn er wüsste was heute aus seinem Unternehmen geworden ist. Die Entscheidung in die Schweiz zu gehen fällte er damals vor allem aus einem Grund: In der Schweiz waren ausgezeichnete Arbeitskräfte damals verhältnismäßig billig zu haben. Erst kurz zuvor war in Schaffhausen das erste Wasserkraftwerk errichtet worden – Mit Abstand einer der größten Meilensteine in der Geschichte der Schweizer Industrialisierung und eines der wesentlichen Entscheidungskrieterien für die Gründung der International Watch Co. (IWC) in Schaffhausen.

Bereits damals auf die Fertigung qualitativ hochwertiger Uhren mit Präzisions-Uhrwerken spezialisiert genießt das Unternehmen heute einen besseren Ruf denn je. Obwohl der Boom der digitalen Quarzuhren in den 70er und 80er Jahren dem Traditionsunternehmen zunächst rapide Umsatzeinbußen bescherte, besann sich die IWC auch weiterhin auf die Werte, die ihre Uhren von jeher geprägt hatten: Beste Schweizer Feinmechanik und Präzisionsarbeit. Seit dem Jahr 2000 gehört das Unternehmen zusammen mit Jaeger-LeCoultre und A. Lange & Söhne zum Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont. Bereits zu Zeiten ihrer Gründung schaffte es die IWC dank innovativer Fertigungstechniken einen Qualitätsstandard zu schaffen, der die Uhren International berühmt machen. Und noch heute gehören die Uhren der IWC zur Luxusklasse. Namenhafte Autoherstelle wie Mercedes oder Porsche haben bereits mit dem Unternehmen kooperiert und dabei ihre eigene Kollektion entwickelt.